• Sonntag , 30 April 2017

Beweggründe für ein iPhone 7 ohne Kopfhörerbuchse

Was Apple zu einer solchen Entscheidung führt & was das für das iPhone 7 bedeutet:

Die Gerüchte um das iPhone 7 ohne Kopfhörerbuchse halten sich eisern und es wird überall darüber diskutiert, ob man es mag oder deshalb das neue iPhone nicht mehr kaufen wird. Viel interessanter ist hingegen die Frage, wieso Apple sich dazu entschieden haben könnte auf die Kopfhörerbuchse zu verzichten? Hat es etwas mit einer drastischen Design-Veränderung bei Apple zu tun oder mit den Gerüchten um ein drahtloses Aufladen oder ein wasserdichtes iPhone? All die genannten Aspekte funktionieren nicht leicht mit Metall-Smartphones – vielleicht führt dies Apple vom Aluminium-Unibody-Design weg…

Wieso das mehr als nur ein leerer Verdacht sein könnte, zeigt sich in der Verbreitung von Handys wie dem 200 US-Dollar teuren Honor X oder dem für 249 US-Dollar erhältlichem Oppo F1 in den USA. Beide haben einen Metallkörper und eine sehr gute Verarbeitungsqualität. Daran ist zu erkennen, dass hochwertige Metallkonstruktionen nicht mehr nur bei Premium-Smartphone-Herstellern zum Einsatz kommen. Aluminium und Unibody-Designs sind inzwischen alltäglich und kommen bei Laptops, Batteriekästen, tragbaren Media-Playern und sogar bei Kopfhörern zum Einsatz.

Und da ist der Punkt, an dem Apple bereits angesetzt haben könnte – denn in der Regel sind sie immer einen Schritt voraus: Apples Motivation bei der Entscheidung um das iPhone-Design ist, einzigartig und anders zu bleiben – egal ob durch die besten Komponenten, die besten Materialien für die Massenproduktion, die beste Software oder eine Kombination aus den verschiedenen Faktoren. Dass Apple einen Schritt voraus ist, hat sich erst im vergangenen Jahr wieder deutlich gezeigt: Touch-ID, Apple-Pay und 3D-Touch oder auch eine ganze Mitarbeiter-Armee an der iSight Kamera

In diesem Jahr erwarten uns in der Mobilfunkbranche weitere Veränderungen, es kann damit gerechnet werden, dass Kameras verbessert werden, schnellere Prozessoren zum Einsatz kommen und noch detailreichere Displays verwendet werden. Doch was passiert mit Design und Material? Apple ist mit einer Saphirglas-Bildschirm-Massenproduktion für das iPhone 6 gescheitert, aber Berichten zu folge arbeitet das kalifornische Unternehmen an drei verschiedenen Ausführungen für das iPhone 7. Und da ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich dieses innovative Unternehmen von einem Aluminium-Gehäuse wegbewegt und mit neuen exotischeren Materialien arbeitet: Es könnte z.B. flüssiges Metall sein, wie mit dem Turing-Phone oder eine strapazierbare Keramikrückseite wie beim OnePlus X Ceramic.

Fakt ist, dass Apple als First-Mover die Ressourcen hat, Mainstream-Consumer-Produkte in Nischen-Produkte umzuwandeln. Schließlich haben sie es in der Vergangenheit geschafft mit Aluminium und Glas die Smartphone-Branche voranzutreiben.

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