• Sonntag , 24 September 2017

Die beliebtesten Passwörter 2015 sind unsicher – eine Passwort-App kann helfen

Jährlich werden zum Jahresanfang Ranglisten mit den beliebtesten und am häufigsten verwendeten Passwörtern veröffentlicht. So auch im diesen Jahr wieder – und hier führt die Rangliste des Hasso-Plattner-Institut (HPI)erneut ein alter Bekannter aus dem Vorjahr an, das Passwort „123456“.

Die Studie zu den beliebtesten Passwörtern beweist einmal mehr, dass viele Nutzer immer noch zu einfache Passwörter verwenden, die in Zeiten von Daten- und Passwort-Klau nicht die richtige Wahl sind.

Die Top 20 im Überblick:

  1. 123456
  2. 123456789
  3. 12345678
  4. password
  5. qwerty
  6. adobe123
  7. 1234567
  8. 111111
  9. 12345
  10. 1234567890
  11. 123123
  12. iloveyou
  13. 000000
  14. 11111111
  15. abc123
  16. photoshop
  17. 1234
  18. 654321
  19. qwertyuiop
  20. princess

Um ein sicheres Passwort zu haben, sollte man eine Kombination aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und/ oder Sonderzeichen verwenden. Auch die Länge des Passworts kann Sicherheit schaffen, so sollte euer Passwort zwischen 8 und 12 Zeichen lang sein. Ihr könnt euer eigenes Passwort auf verschiedenen Plattformen auf Sicherheit testen, so z.B. bei „How secure is my password“.

Passwort-App hilft den Überblick zu behalten

Viele verwenden so einfache Passwörter, weil sie Angst haben, sie zu vergessen. Dabei gibt es passende Apps, die etliche Passwörter verschlüsselt speichern – so z.B. die App 1Password, die im iTunes Store kostenlos gedownloadet werden kann.

Beim Starten der App wird ein Masterpasswort benötigt, nur bei richtiger Eingabe, kann man die gespeicherten Passwörter einsehen. Password1 ist in fünf Bereiche unterteilt: Favoriten, Kategorien, Ordner, Einstellungen und ein integrierter Browser. Im Bereich Favoriten und Ordner kann man seine Passwörter sortieren und in Kategorien unterteilen, so kann man z.B. Passwörter von Online-Fashion-Shops unter der Kategorie bzw. im Ordner Shopping speichern. In einem Eintrag kann man dem neuen Passwort einen Titel, Benutzername und die Website zuordnen. Man kann auch weitere Felder aktivieren und z.B. eine Beschreibung hinzufügen.

Wer es sich jetzt mühsam vorstellt, die Passwort-App zu öffnen, das jeweilige Passwort rauszusuchen und dann im Browser einzufügen, dem wird Abhilfe geschaffen: In der App ist ein Browser integriert, der die gespeicherten Logindaten direkt vervollständigt.

Und diejenigen, die sich beim ausdenken eines Passwortes immer schwertun, die können sich anhand verschiedener Kriterien ein Passwort generieren lassen. Zudem kann man seine Passwortsammlung auch in der eigenen Cloud ablegen: Über eine Synchronisationsfunktion in den Einstellungen kann man die Passwörter verschlüsselt in seiner Cloud speichern.

Einfacher kann Sicherheit nicht sein!

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Beitragsbild: Quelle: Pixabay, geralt, Lizenz CC0 Public Domain

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