• Donnerstag , 27 April 2017

iMac 21,5″ 4K und 27″ 5K führen die iMac-Modellreihe fort

+++UPDATE vom 15.10.15+++

iMac 21,5 4K und 27“ 5K führen die iMac-Modellreihe fort – ergänzt durch neues Zubehör

1998 startete die Auslieferung des ersten iMacs von Apple – schaut man sich diese Zeitspanne genauer an, kann man von einem grundlegenden Designwandel, einer starken technischen Spezifikation und deutlich mehr Leistung sprechen, in Zahlen heißt dies beim iMac 1998 vs. den iMac 2015, dass man…

  • 14.000.000 mehr Pixel
  • 62.000x bessere Grafikleistung
  • 1.000x mehr Arbeitsspeicher
  • 750x mehr Speicher und
  • 366x mehr Rechenleistung

hat. Der Preis des mittlerweile 17 Jahre alten iMacs lag bei umgerechnet 1.299 Euro, der aktuelle Einstiegspreis des iMac 21,5″ bei 1.099 Euro bzw. die gestern eingeführte Retina-Display Variante mit 1.499 Euro.

Die technischen Details des 1998er iMac enthielten einen G3-Prozessor mit 233 MHz, 32 MB RAM, 4 GB Festplatte und einem integrierten Moden; das Display hatte eine Diagonale von 15″ mit einer Auflösung von 1024×768 bei 75 Hz.

Am Dienstag erschienen ist in der neuen Baureihe der iMac 21,5″ mit Retina Display, der über ein 4K Display mit einer Auflösung von 4096x 2305 Pixeln, das sind 4,5x mehr als beim iMac 21,5″ ohne Retina Display, verfügt. Die Basiskonfiguration für 1.699 Euro verfügt über ein Intel Core i5 mit 3,1 GHz, 8 GB RAM sowie eine Festplatte mit einem TB Speicherkapazität. Grafisch wird auf den Grafikchip Intel Iris Pro Graphics 6200 zurückgegriffen. Für alle die, die bereit sind 240 Euro zzgl. zu investieren, gibt es die zusätzliche Option eines Core i7 Chips mit3,3 GHz bzw. für weitere 240 Euro, sprich 2.179 Euro gesamt, mit 16 GB RAM sowie Fusion Drive 1 und 2 GB oder eine SSD mit bis zu 512 GB.

Zusätzlich zum 21,5″ iMac hat Apple auch das letzte Jahr eingeführten iMac 5K aktualisiert. Im Klartext heißt das, dass sämtliche Konfigurationen über ein Retina-Display verfügen, ein Intel Core i5 mit 3,2 GHz, 8 GB RAM und eine AMD Radeon R9 M380 mit 2 GB Videospeicher sowie CPUs mit Prozessoren der Skylake-Architektur. Einstiegspreis der Modellplatte liegt bei 2.099 Euro, die weitere Konfiguration (Fusion Drive mit TM Speicherkapazität, schnellerer Grafikchip AMD Radeon R9M390) für 2.299 Euro. Das Spitzenmodell (3,3 GHz, Intel Core i5, Fusion Drive mit 2 TB Kapazität und einer AMD Radeon R9 M395 Grafikkarte mit 2 GB Speicher) für 2.599 Euro. Das 27″-Modell wird mittlerweile nur noch ausschließlich mit 5K-Display ausgeliefert. Weiterer großer Unterschied ist, dass der iMac mittlerweile bis zu 64 GB-Arbeitsspeicher unterstützt, der Vorgänger endete bei maximal 32 GB.

Neues Apple Zubehör

Doch das ist längst nicht alles Neues von Apple, auch ein Line-Up zum Zubehör wurde veröffentlicht. Magic Keyboard, Magic Mouse 2 und Magic Trackpad 2 sollen komfortabler, leistungsfähiger und umweltfreundlicher sein.

neues Apple Zubehör

Quelle: Apple Keyboard, Magic Mouse, gefunden auf Appsrumors.com

Das neue Magic Keyboard, das sich elementar vom Vorgänger unterscheidet, da Apple einen Akku in das Gerät verbaut hat und so dem Batteriewechseln ein Ende gesetzt hat, da der Akku mittels Lightning-Anschluss geladen wird. Das schlanke, neue Design benötigt bis zu 13% weniger Platz. Der Tipp-Mechanismus wurde dem des MacBooks angeglichen und der Winkel der Tastatur wurde verbessert. Die Tastatur misst 0,41-1,09 cm in der Höhe, 27,9 cm lang und 11,49 cm breit mit einem Gewicht von 231g. Das neue Magic Keyboard kostet 119 Euro. Die Magic Mouse 2 ist leichter, robuster und wurde auf der Unterseite für ein sanfteres Gleiten optimiert. Zudem ist sie rund 100g leichter als da bisherige Modell. Preislich liegt sie bei 89 Euro. Drittes neues Zubehör ist das neue Magic Trackpad2 mit einer größeren Oberfläche von 29% und Force Touch auf dem Desktop. Das Magic Trackpad kostet 150 Euro und koppelt sich über das Lightning-USB-Kabel augenblicklich mit dem Mac.

Bericht vom 08.10.2015

Der neue iMac mit Retina-Display erscheint am Dienstag, 13. Oktober

Quelle: Apple iMac, gefunden auf Macmania

Apple lässt nicht locker: Nächste Woche soll eine weitere neue Hardware präsentiert werden, aber nicht über eine Keynote, sondern direkt in die Stores mit aufgenommen werden.

Es handelt sich um die Weiterentwicklung des iMac 21,5 Zoll. Neu dazugekommen sind ein 4K-Display und somit auch ein Retina-Display. Das Retina-Display mit 4.096×2.305Pixel in Verbindung mit einem schnellen Broadwell-CPU von Intel soll die Prozesse beschleunigen, zudem wird von Intel die Grafiklösung Iris Pro Graphics 6200 integriert. Und auch das Zubehör soll aktualisiert worden sein, die externe Tastatur und eine neue Magic Mouse sollen mit fest eingebauten Akkus betrieben werden, die über ein USB-Ladegerät versorgt werden. Zudem soll die Magic Mouse 2 eine Force-Touch-Integration bekommen.

Der neue iMac soll bereits ab Dienstag, dem 13. Oktober verkauft werden und im November soll die Produktion ausgeweitet werden, um die erwartete Nachfrage sättigen zu können. Somit ist anfangs mit verlängerten Wartezeiten zu rechnen.

Die Kosten für den neuen iMac können wir nicht verbindlich angeben, Schätzungen aufgrund der aktuellen Preisstuktur lassen aber einen Preis zwischen 1.700 und 1.900 Euro erahnen. Das größere Modell, der iMac 27-Zoll und 5K-Display liegt nämlich bei 2.299 Euro.

Beitragsbild: Quelle: Pixabay, FimBee, Lizenz CC0 Public Domain

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