• Montag , 26 Juni 2017

iPhone 7: Gerüchte und Spekulationen

Kaum ist seit wenigen Wochen das neue iPhone 6s erhältlich, läuft die Gerüchteküche um das kommende iPhone 7 auf Hochtouren – das wollen wir Euch natürlich nicht vorenthalten.

Design

Beim Design und den verwendeten Materialien wird davon ausgegangen, dass im iPhone 7 versucht wird eine neue Form durch neue Materialien zu schaffen und ein randloses Display zu integrieren. Den Gerüchten zufolge soll der Home-Button und die normale iOS-Oberfläche weichen und das watchOS soll die Nachfolge antreten. Hier bleibt die Frage offen, ob dies sinnvoll ist, da sich die aktuelle Menüstruktur als bewährt bewiesen hat und der Umbau für Verwirrung sorgen könnte. Ebenfalls stark diskutiertes Gerücht hinsichtlich Design ist der Display: Es heißt, dass Foxcoon bereits OLED-Displays für Apple baut, die dann gebogene Displays ermöglichen lt. Apples Patentantrag. Ein weiterer Gesichtspunkt könnte sein, dass endlich das robuste und kratzfeste Saphirglas zum Einsatz kommt. Zudem könnte das iPhone 7 trotz Metallgehäuse möglicherweise kabellos werden: So hat Chip-Entwickler Qualcomm im Juli ein Verfahren vorgestellt namens WiPower, das kabelloses Aufladen der Batterie ermöglichen soll. Weitere gravierende Designänderungen könnten mit einem im Juni bekannt gewordenen Patent einhergehen: Das neue Material soll Funkwellen empfangen können und somit die Streifen auf der iPhone Rückseite überflüssig machen –dies könnte die optimale Rahmenbedingung für einen Unibody aus Metall darstellen und das iPhone 7 könnte so dünn wie ein iPod Touch werden. Sicher ist dies dann auch wieder mit einem weiteren Apple-Patent verbunden, da Apple den Audio-Anschluss schmaler gestalten muss.

Lernfähiger durch Künstliche Intelligenz

Womit beim iPhone 7 sicher gerechnet werden kann ist, dass es lernfähig wird – Apple kauft sich hierfür das Startup Perceptio, das Technologien mit Künstlicher Intelligenz (KI). Damit könnte das iPhone 7 und auch die anderen Apple-Produkte lernfähiger werden ohne das Nutzerverhalten auswerten zu müssen, z.B. könnte es Siri im iPhone 7 schlauer machen als bisher. Allerdings hat Apple zum Kauf des KI-Startups keine Stellung bezogen und darauf hingewiesen, dass man sich bis zum Release des Produktes gedulden muss, bis Ergebnisse der KI-Forschung von Apple ans Tageslicht kommen.

Weitere Kamera Verbesserungen

Eine verbesserte Kamera im iPhone 7: bereits in der aktuellen iPhone-Generation hat die Kamera ein deutliches Update erhalten, aber auch in dem für nächstes Jahr erwarteten Nachfolgermodell kann mit weiteren Verbesserungen gerechnet werden. Apple kaufte im April den israelischen Kamera-Spezialisten LinX, der eine Technik entwickelt hat bei der mehrere Bilder – auch aus mehreren Kameramodulen – kombinierbar sind und die Smartphone-Bilder-Qualität weiter verbessert werden kann. Diese Technik findet mit großer Sicherheit im iPhone 7 erste verstärkte Anwendung. Ebenfalls stark diskutiert in der Apple-Gerüchteküche wird eine Dual-Kamera.

Apple, die sich mittlerweile unzählige Patente zugesprochen haben, könnten natürlich auch eines dieser im iPhone 7 im Alltag anwenden (lassen): eine Gegensteuerung, mit der man das Phone bedienen kann ohne es in der Hand zu haben oder auch eine Technologie, die verhindern soll, dass das iPhone 7 nach einem Sturz auf dem Display landet. Auch vorausschauende Technologien sind denkbar – so könnte das Smartphone bereits vor dem Wählen bei einem Anruf sagen, ob der Gesprächspartner aktuell erreichbar ist.

Neues Betriebssystem iOS 10

Stark zu rechnen ist mit Apples mobilem Betriebssystem, d.h. iOS 10 als Nachfolgeversion dürfte in den Startlöchern stehen. Wir haben für Euch ein dazugehöriges Video gefunden, dass das mögliche iOS10 vorstellt.

Gerüchten zufolge soll die Produktion des iPhone 7 im März 2016 beginnen.

Welchen Wahrheitsgehalt die Gerüchte haben, ist aktuell nicht abzusehen – aber es beweist einmal mehr wieder, welche Möglichkeiten Apple mit dem neuen Modell hat.

+++Update+++ (09.11.15)

Apple-Analyst Ming-Chi Kuo zum iPhone 7

iPhone 7: früher, dünner, größer

Wieder einmal gibt es neue Gerüchte zum iPhone 7: der Apple-Analyst Ming-Chi Kuo von KGI Securities hat verkündet, dass im Frühjahr 2016 ein 4,7-Zoll iPhone 7 auf den Markt kommen soll, gefolgt von einem iPhone 7 Plus mit 3 GB RAM und 5,5 Zoll im Herbst 2016. Ming-Chi Kuo hat in der Vergangenheit auffallend präzise Vorhersagen gemacht…

Der steigenden Nachfrage nach größeren iPhone-Displays wird Apple in der ersten Jahreshälfte des neuen Jahres gerecht: Das iPhone 7, das so dünn wie ein iPod touch werden soll, soll es in zwei Varianten geben: mit 4,6 Zoll und 5,5 Zoll-Display. Zudem soll das neue iPhone 7 ein Metallgehäuse haben und mit dem Apple A9-Chip arbeiten. Überraschenderweise hat Ming-Chi Kuo aber verkündet, dass der 3D Touch im iPhone 7 nicht erscheinen wird, da er das USP (Unique Selling Proposition, Alleinstellungsmerkmal) des iPhone 6s und iPhone 6s Plus bleiben soll. Seiner Meinung nach soll zudem – aus Performance-Gründen – das iPhone 7 einen 2 GB Arbeitsspeicher haben und das iPhone 7 Plus 3 GB Arbeitsspeicher.

Einige fragen sich natürlich wieso von Frühjahr 2016 die Rede ist, da Apple bislang den September zur Markteinführung bzw. Vorstellung genutzt hat. Quelle hierfür ist die amerikanische Website AppleInsider, die berichtet, dass das iPhone früher erscheinen soll. Seit dem iPhone 5 2011 wurden alle Nachfolgermodelle im September vorgestellt, die Vorgängermodelle im Juni.

Man darf also weiter gespannt sein…

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Ein Kommentar

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